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August 22, 2021

Apropos Olympia I

Weil ich kürzlich wegen der Olympischen Spiele in Erinnerung an Tokyo geschwelgt habe (eigentlich wollte ich dazu auch noch mehr Posts schreiben - irgendwann...) sind mir auch wieder ein paar Touren in den Sinn gekommen, die ich im vergangenen Corona Sommer 2020 in München unternommen habe. Auch wenn ich mir vorgenommen hatte, viel mehr zu erkunden in der Zeit, in der die Einschränkungen so groß waren, öfter als Touristin in der eigenen Stadt unterwegs zu sein, war ich es doch nicht so häufig. Aber immerhin habe ich es unter anderem in die Olympiastadt bzw das Olympia"dorf" und deren Umgebung geschafft. Nachdem ich im Frühjahr 2019 nach langer Zeit einmal wieder im OlyPark unterwegs gewesen war, von wo aus man ja die OlyStadt im Blick hat, stand dieser Stadtteil schon lange auf meiner Liste. Begonnen habe ich die Tour allerdings tatsächlich am Geisterbahnhof Olympiastadion. 


August 01, 2021

Shibuya Sky

Schon wieder sind Monate ins Land gegangen ohne Aktivität hier auf dem blog. Trotz Lockdown war ich nicht aktiv, seit Ostern nichts kreatives auf die Reihe gebracht, nicht meine Fotos weiter aussortiert, noch nichtmal geschrieben über das Alternativprogramm, Erkundungsspaziergänge in diversen Vierteln Kölns und Münchens, Urlaubsberichte (außer in Erinnerungen an vergangene Reisen zu schwelgen, ging ja nicht viel) oder wie vollmundig im Beitrag über teamlab angekündigt, noch ein paar Beiträge über meine Aufenthalte in Tokyo 2018 und 2019 zu erstellen. Aber jetzt, wo gerade noch Tokyo2020 stattfindet, liegt es doch nah, wieder nach Japan zu reisen. 
 
 

September 24, 2018

München bei Nacht

Kürzlich habe ich einmal gemeinsam mit einem Freund das Vorhaben in die Tat umgesetzt, gegen Abend, von Dämmerung bis Dunkelheit mit der Kamera durch die Stadt zu ziehen. Und einmal wieder festgestellt, dass ich mit der Kamera noch viel lernen muss. Solche Touren hätte man im Sommer häufiger machen sollen, wo es angenehm mild und warm war. 


Oktober 07, 2017

München erkunden I

Am langen Wochenende zum 3. Oktober hatte ich Besuch. Da das Wetter nicht stabil angesagt war, entschlossen wir uns statt eines Ausflugs, Gegenden in der Stadt zu erkunden, die ich noch nicht kannte bzw zeigen wollte, bevor sie aus dem Stadtbild verschwinden, weil die Flächen in den kommenden Jahren teilweise bebaut werden.
Unsere erste Tour führte uns entlang des Auer Mühlbachs von Obersendling hinunter zur Isar und auf der anderen Seite hinauf nach Harlaching Richtung Giesing und bis in die Au. Dort verließen wir den Weg und bogen Richtung Stadt ab, anstatt dem Bach bis zum Muffatwerk zu folgen. Die Strecke wollte ich schon länger einmal erkunden, evt fahre ich bei Gelegenheit auch nochmal mit dem Fahrrad dort entlang, denn zum Laufen war es wirklich ein ganz schönes Stück, ein weiteres Mal gehe ich das nicht zu Fuß. Es gibt über den Mühlbach im Internet eine Seite, die einen virtuellen Spaziergang beschreibt, den man natürlich auch im wahren Leben gehen kann.


November 28, 2016

Kölle dinge staatse Dom

Das erste Adventwochenende habe ich in Köln verbracht, erstens um einmal wieder zum Weihnachtsbasar in meiner ehemaligen Schule vorbei zu schauen, wo ich seit dem Abitur nicht mehr war und zweitens, die Gelegenheit zu nutzen, an einer Domdachführung teilzunehmen. Diese Möglichkeit hatte sich über eine Freundin ergeben und ich habe sie natürlich begeistert beim Schopf gegriffen, sind diese Führungen doch nur online buchbar und immer schnell ausgebucht.


September 02, 2015

von Harajuku nach Shibuya

Letzten Samstag bin ich bei Dauernieselregen los gezogen, um Harajuku zu erkunden und abends noch einen kurzen Abstecher nach Shibuya zu machen. Harajuku ist ja bekannt als Viertel für die etwas ausgeflippte und modeverrückte Jugend, aber ich muss sagen, so extrem ist mir das garnicht aufgefallen. Vielleicht lag es auch am Wetter, dass nicht so viele Leute in ihrer speziellen Aufmachung unterwegs waren oder stehend posierten (im Regen macht das einfach nicht so viel Spaß), ein paar kamen schon vorbei, aber im Regenschirmmeer waren sie schwer rechtzeitig auszumachen. Auch abends in Shibuya waren ein paar zu sehen, aber bei dem Wetter und nach einem langen Tag hatte ich nicht mehr den Blick, alles wahr zu nehmen. Aber ich bin zuversichtlich, dass mir in meiner Zeit hier noch ein paar Besonderheiten begegnen werden. 


August 31, 2015

Roppongi Hills

Am gestrigen Sonntag bin ich, entgegen meinen ursprünglichen Plänen, einen Ausflug nach Kawagoe zu unternehmen, doch „zuhause“ geblieben. Das Wetter war grau, regnerisch, nieselig wie schon die ganze vergangene Woche, allerdings sieht es auch nicht so aus, als würde es auf absehbare Zeit besser werden, also muss ich mich mit dem Gedanken anfreunden, nicht nur bei feuchter Hitze etwas zu unternehmen. Wenigstens ist es dabei aber nicht kalt, aber nachdem ich am Samstag schon die ganze Zeit im Regen in Harajuku und Shibuya herumgestiefelt war und die Beine schwer waren, war mir nach Pause und mal einem Tag daheim – das erste Mal, seit ich hier bin – und Pläneschmieden für die „silberne Woche“ Mitte, Ende September (damit bin ich allerdings ehrlich gesagt nicht wirklich viel weiter gekommen, keine Ahnung, wo da gestern die Zeit schon wieder geblieben ist). Eigentlich hatte ich auch noch den fehlenden Beitrag Teil III über den Tag in Roppongi schreiben wollen, der nach Midtown und dem NationalArt Center nach Roppongi Hills führte. Das mache ich nun also heute.


August 23, 2015

Kunsttempel

Von Tokyo Midtown, das ja ebenfalls ein Museum beheimatet (Suntory Museum of Art) ging es am Samstag ein paar Meter weiter (die Sicht zu dem Hochhaus mit dem Arbeiter im Vordergrund auf dem Foto weiter unten lag einfach auf dem Weg und den Tokyo Tower sieht man auch), zum National Art Center. Ich wollte nur das Gebäude begutachten, von dem ich ein paar Bilder bei Instagram gesehen hatte. Ein weiterer Tempel aus Stahl und Glas, der auf den meisten Fotographien, wie das Tokyo International Forum auch, einen ziemlichen Eindruck hinterlässt. Das tat es auch bei mir. Günstigerweise war ich dann auch doch erst am Nachmittag dort, gute Lichtverhältnisse also, sich einen Eindruck von außen und von innen zu verschaffen.


August 22, 2015

Tokyo Midtown

Heute habe ich mich einmal auf den Weg nach Roppongi gemacht und den größten Teil des Tages in Tokyo Midtown (das offiziell wohl eigentlich zu Akasaka zählt), dem National Art Center und Roppongi Hills verbracht. Da war doch - wie erwartet - einiges an oho dabei, entsprechend viele Fotos sind es mal wieder geworden. Ihr kennt mich ja. Also mache ich aus dem heutigen Tag auch auf jeden Fall drei getrennte Beiträge, sonst sprenge ich den Rahmen. So beginne ich chronologisch mit Midtown.


August 14, 2015

Skytree im Blick

Nachdem ich vergangenen Sonntag die Kirche und den Tempel besucht hatte und ohnehin in Bunkyo unterwegs war, fuhr ich noch direkt ins "Zentrum" des Bezirks, in die Gegend beim Tokyo Dome. Weiß übrigens irgendjemand dort draußen, wie es kommt, dass die Japaner so baseballbegeistert sind? Um die Ecke befindet sich der bereits früher erwähnte Koishikawa Korakuen, der erste echte japanische Garten, den ich vor ein paar Jahren hier besucht habe. Aber ich wollte ins Bunkyo Ward Office, das Gebäude der Stadtverwaltung des Bezirks von Bunkyo-ku, denn dort kann man, wie auch im Tokyo Metropolitan Building (aber mit weniger Schaulustigen), ohne Eintrittsgeld mit einem flotten Fahrstuhl zu einer Aussichtsetage fahren. 


August 09, 2015

Tokyos Tempel - Gokokuji

Ganz in der Nähe von St. Mary's Cathedral befinden sich natürlich auch einige Tempel und Schreine, wie in jedem Viertel. Schon einmal in der Gegend, bin ich noch zum Gokokuji Tempel weiter gelaufen (nicht zu verwechseln mit Gotokuji, der für seine zahlreichen Katzenfiguren bekannt ist). 


August 08, 2015

Kirchenzelt

Vergangenes Wochenende wollte ich bereits Sankt Marien hier in Tokyo besuchen, war aber an meinem Orientierungssinn gescheitert und im Endeffekt letztendlich auch zu spät dran, so dass ich, ohne die Kirche gefunden zu haben, aufgab und mich zurück nach Hause auf den Weg machte, mit dem einzig sehnsuchtsvollen Gedanken an eine kühlende Dusche. War das heiß am vergangenen Sonntag. So hatte ich mir fest für diesen Samstag einen zweiten Versuch vorgenommen. Heute war auch aus einem anderen Grund ein passender Tag für einen Kirchenbesuch und so machte ich mich mit der Erfahrung des letzten Sonntags erneut auf die Suche und so schwierig war es natürlich nicht, St. Mary's Cathedral zu finden.