Schon wieder sind Monate ins Land gegangen ohne Aktivität hier auf dem blog.
Trotz Lockdown war ich nicht aktiv, seit Ostern nichts kreatives auf die Reihe
gebracht, nicht meine Fotos weiter aussortiert, noch nichtmal geschrieben über
das Alternativprogramm, Erkundungsspaziergänge in diversen Vierteln Kölns und
Münchens, Urlaubsberichte (außer in Erinnerungen an vergangene Reisen zu
schwelgen, ging ja nicht viel) oder wie vollmundig im Beitrag über teamlab
angekündigt, noch ein paar Beiträge über meine Aufenthalte in Tokyo 2018 und
2019 zu erstellen. Aber jetzt, wo gerade noch Tokyo2020 stattfindet, liegt es
doch nah, wieder nach Japan zu reisen.
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August 01, 2021
Juni 29, 2019
teamLab
Nachdem es in großen Schritten auf den diesjährigen Urlaub zugeht, ist mir einmal mehr aufgefallen, dass ich von meinen vergangenen Urlauben noch keine Eindrücke geteilt habe. Auch nicht von Japan, wo ich aus beruflichen Gründen erneut die Gelegenheit hatte, ein paar Wochen zu verbringen, nämlich den gesamten Oktober 2018.
Nachdem ich bei instagram in letzter Zeit wieder sehr viele Japanbilder gesehen habe, unter anderem auch von jemand, der teamLab besucht hatte und so begeistert war, möchte ich Euch als erstes dieses hier vorstellen.
August 17, 2018
Küchenkalender
Wie im letzten Post erwähnt, wollte ich Euch auch noch meinen Küchenkalender zeigen. Seit ein paar Jahren lasse ich ihn drucken, mit eigenen Fotos. Ausnahme war der Kalender für 2014, für den ich Bilder eines Freundes benutzt hatte, den könnt Ihr Euch hier noch einmal anschauen. Auch den Kalender von 2015 hatte ich Euch bereits gezeigt, das hatte ich ganz vergessen. In den alten Einträgen blättern macht mir wahrscheinlich selbst am meisten Spaß.
Ein paar Jahre bin ich immer im Verzug, so hatte ich zum Beispiel in den letzten Jahren Kalender mit Urlaubsbildern aus Griechenland oder Portugal, wobei die Urlaube dort schon länger zurück liegen. Erst für 2018 konnte ich mich aufraffen, eine Auswahl aus meinen Japanbildern für den diesjährigen Kalender zu treffen.
Dezember 02, 2016
vor einem Jahr in Tokyo
Ein Beitrag, den ich immer noch von meiner Tokyozeit teilen wollte, betrifft die "Weihnachtsbeleuchtung". Und nachdem inzwischen der Advent da ist und unsere deutschen Städte in Weihnachtsmarktseligkeit versetzt worden sind, ist mir das wieder einfallen. Vergangenes Jahr hat mir schon ein wenig die Gemütlichkeit unserer Weihnachtsmärkte gefehlt, weniger die Waren, als sich hin und wieder mit Freunden auf einen oder zwei Becher Glühwein zu treffen, das gemütliche Licht, eine Bratwurst oder Reibekuchen. Statt dessen gab es Lichter- und Beleuchtungsmeer, vorzugsweiße in knallblauem LED, wie zum Beispiel in Shiodome und Tokyo Midtown, rot und weiß in Roppongi Hills, etwas bunter in Shinjuku und Sunshine City.
November 21, 2016
Sommerfarben adé
Wo es jetzt wahnsinnig schnell auf den ersten Advent zugeht, wird es Zeit, sich endgültig von den Frühlings- und Sommerfarben zu verabschieden. Auch die Kokeshis, die seit meiner Rückkehr aus Japan immer irgendwo herumstanden, werden in den nächsten Wochen erstmal wieder in der Versenkung verschwinden. Auftritt Sterne, Pilze, Zwerge, Tannenbäume, Rehe... was man eben so zur Weihnachtszeit aufstellt.
Oktober 21, 2016
Papierwarenwahnsinn
Beim Schreiben des vorangegangenen Posts über die Weihnachtskarten des vergangenen Jahres ist mir eingefallen, dass ich schon lange über die Papierwarenabteilungen in den großen japanischen Kaufhäusern hatte berichten wollen, neben den tollen Papierwarenläden wie Itoya, Ozu washi und Kyukyodo, über die ich teilweise bereits gebloggt hatte. Mein Plan, nach meiner Rückkehr aus Japan in der Erinnerungskiste zu kramen und immer mal wieder den ein oder anderen Post einzustreuen, ist schon allein an der Tatsache gescheitert, dass ich ohnehin in diesem Jahr hier auf dem blog nur sehr selten aktiv war. Aber so langsam kehrt mit der wieder besser verfügbaren Zeit auch die Lust zurück, an der es mit zugegebenermassen doch etwas gemangelt hat. Bei der Durchsicht der Fotos, die ich in diversen loft und Tokyo hand Stores mal eben schnell und heimlich gemacht habe (vor allem in Yurakucho, Ikebukuro und Shibuya), fällt mir die Auswahl schwer. Vor allem weil durch die Bilder die schiere Größe der Abteilungen nicht richtig sichtbar wird, die in der Regel mindestens eine komplette Etage in Beschlag hatten.
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