Oktober 28, 2012

Sonntagssüß

Nachdem das Wetter schon nach Plätzchenbacken schreit - es ist noch nicht mal November, und es schneit und schneit und schneit... habe ich heute nach langer Zeit einmal wieder diverse Schüsseln und Löffel aus dem Schrank geholt, um Kuchen zu backen.
Entschieden habe ich mich für die "Torta della Nonna". Wer diesen Kuchen nicht kennt, dem sei er wärmstens ans Herz gelegt. Zarter Mürbeteig, gefüllt mit selbstgemachter Zitronen-Vanille-Creme und bedeckt mit Pinienkernen.


September 08, 2012

Villa Mathilde

Kennt jemand von Euch die Villa Mathilde?

Nach Deutz verschlägt es mich ja noch weniger als nach Ehrenfeld, wenn ich denn mal in Köln bin. Aber wer in der Gegend ist, kann ja mal vorbei schauen - vielleicht lohnt es sich.


Dieses Bild habe ich von deren facebook Seite geklaut...

Ihrefeld

Eigentlich wollte ich auch schon lange einen kleinen Beitrag über Ehrenfeld geschrieben haben. Nachdem wir vergangenen Winter auf unserer Shoppingtour auch dort ein paar Straßen erkundet haben, war ich auch später in der Nachweihnachtszeit noch einmal dort unterwegs.
Viel Text schreiben kann ich dazu eigentlich garnicht. Obwohl mein Vater dort jahrelang an einer Schule Schulleiter war, ist mir das Viertel eigentlich fremd geblieben. Hin und wieder, z. B. am "Tag des offenen Denkmals", der morgen auch wieder stattfindet, hat man mal die ein oder andere Ecke gezielt besucht, aber es gibt sicher noch viel mehr zu sehen.
Ich kann mich erinnern an eine alte Mälzerei irgendwo in Ehrenfeld - leider weiß ich nicht mehr genau, wo, an das Gelände der ehemaligen Vulkan Werke, den Helios Leuchtturm und das Riesentreppenhaus des Hauptgebäudes - ja mitten in Köln steht ein alter Leuchtturm, der einst das Wahrzeichen der dortigen Fabrik war, die auch Leuchtfeuer herstellte.

Und dann gibt es natürlich noch Balloni... Ich werde nie den winzigen, vollgequetschten Laden in einem Hinterhof der Gutenbergstraße vergessen, den wir zu Schulzeiten hin und wieder einmal aufsuchten und in dem man sich kaum um sich selbst drehen konnte. Was war der Umzug in die alte Industriehalle einer ehemaligen Kranfabrik für ein gigantischer Fortschritt.

Wenn man so durch die Straßen läuft, kann man die ein oder andere Häßlichkeit, aber auch viele schöne Ecken entdecken. Gerade das macht das Viertel meiner Meinung nach so besonders.



August 26, 2012

Geldausgeben in Haidhausen

Je nachdem, von welcher Seite aus man sich Haidhausen nähert, ob man vom Rosenheimer Platz oder vom Max-Weber-Platz aus kommt, gibt es zahlreiche kleine Läden, in denen man nach nettem, unnötigem Schnickschnack und Krimskrams, Nützlichem für die Küche, Schmuck, Kindersachen, oder auch nach alten und neuen Möbeln und Designstücken Ausschau halten kann. Von hübschen Kleidchen und Schuhchen mal ganz abgesehen, die werden nicht Inhalt des Beitrags werden, obwohl es auch hiervon für jeden Geschmack etwas gibt. Auch für die kleine Pause zwischendurch gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

Kommt man vom Rosenheimer Platz kann man als erstes beim Bazar de Cuisine vorbei schauen. Dort gibt es französische Küchenwaren, Keramiken und Lebensmittel, wobei mir der Laden, seit er vor einigen Monaten von anderen Inhabern übernommen wurde, nicht mehr so gut gefällt.

Allen, die gerne nähen und besonders an schrillen Stoffen im Retrolook interessiert sind, empfehle ich den Stoffzirkus (bei facebook gibt es mehr zu sehen als auf der Homepage), an dem man vorbeikommt, wenn man vom Bazar Richtung Weißenburger Platz weiter läuft.


August 18, 2012

unterwegs in Haidhausen

Nach langer Pause melde ich mich zurück, ich bin in den letzten Wochen nicht dazu gekommen, neue Beiträge zu schreiben. Ideen habe ich schon ein paar, aber da ich gerade meine kleine Kamera zur Reinigung des Objektivs weg gegeben habe, muss ich jetzt aus dem Fotofundus schöpfen.
Da dachte ich mir, ich schreibe mal einen kleinen Artikel über Haidhausen. Der findet sicher noch Fortsetzungen, vielleicht auch über weitere Viertel, auch von anderen Städten. 
Ich bin dort immer wieder gerne unterwegs, um ein paar Läden abzuklappern, aber so richtig entdeckt habe ich einen bestimmten Teil des Viertels erst bei den letztjährigen Hinterhofflohmärkten.