Posts mit dem Label nature werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label nature werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

April 10, 2019

endlich Frühling

Am Wochenende bin ich zwischendurch im Olympiapark gewesen. Ich kann tatsächlich an einer Hand abzählen, wie häufig ich in den mittlerweile fast zwanzig Jahren in München dort war, wirklich nicht oft. Dank instagram war mir einmal mehr in Erinnerung gerufen worden, dass es dort auch einige Kirschbäume geben müsse, die ich noch nie in Blüte gesehen habe und so bin ich spontan, da das Wetter gut war, hin gefahren. 


Juli 08, 2017

Osterseen

Dieses Jahr mache ich doch ein paar mehr Ausflüge als sonst und erkunde die nähere Umgebung, wenn an den Wochenenden das Wetter mit macht. Kürzlich war ich tatsächlich das erste Mal bei den Osterseen, obwohl ich eigentlich jeden Tag nach der Arbeit die Gelegenheit hätte, dort vorbei zu fahren. Aber bisher war das Bedürfnis danach irgendwie gering, nach der Arbeit mag ich lieber gleich wieder nach Hause, am Wochenende extra wieder raus zu fahren, wo ich doch jeden Wochentag die Strecke fahre, erschien mir auch nicht erstrebenswert. Seen gibt es hier ja reichlich, auch zum Baden hat es mich noch nie dorthin gezogen. Dabei war es wirklich hübsch, nicht so überlaufen, ruhig. Klar, an den als Badestellen ausgewiesenen Plätzen war schon etwas los, aber nicht zu vergleichen mit den großen Seen der Umgebung. Da das ganze Gebiet mit den vielen kleinen Seen und Tümpeln unter Naturschutz steht, darf man auch nicht einfach überall rein, aber nicht schlimm.


Juni 27, 2017

Wurzacher Ried

Am Wochenende war ich einmal wieder im Geburtsort meiner Mutter oder genauer, im Wurzacher Ried. Ins "Städtle" habe ich es dann nicht mehr geschafft, weil ich mich von türkis schillernden fliegenden Smaragden so lange habe ablenken lassen, dass die Zeit nicht mehr reichte, aber dazu später mehr.


Oktober 16, 2016

Glentleiten

Vor zwei Wochen war ich mit Freunden ein weiteres Mal nach Jahren auf der Glentleiten. Eigentlich hatten wir uns einen Ausflug zum Chiemsee vorgenommen, aber nachdem der Tag sehr verregnet war, blieb die Frage nach einer Alternative. Im Freilichtmuseum gibt es wenigstens genügend Häuser, in denen man sich unterstellen und aufwärmen (das war an dem Tag auch wirklich notwendig) kann und so war die Entscheidung schnell gefällt. Mein eigentlicher Plan, dort im Herbst bei schönem Wetter Fotos zu machen, hat sich damit nun erst einmal wieder erledigt. Auch nicht schlimm, dann eben vielleicht im Frühjahr, dann ist es auch heller.


April 17, 2016

Frühlingsfarben

Inzwischen habe ich leider die obligatorischen Blutpflaumenzweige entsorgen müssen, die regelmäßig zu Ostern das Wohnzimmer zieren, schade. Ich habe kaum Bilder gemacht, obwohl die Zweige dieses Jahr einmal mehr ziemlich ausladend waren, aber statt dessen eben ein Bild vom vergangenen Jahr. 


Dezember 13, 2015

Takayama

Nachdem nun tatsächlich bereits der Countdown für meine Zeit in Tokyo läuft, habe ich einmal grob meine Liste durchgeschaut, über welche Themen, Orte und Aktivitäten ich während meiner Zeit hier noch schreiben wollte. Und ich muss wohl sagen, dass wird nichts mehr, es sind noch an die 25 bis 30 Posts, die ausstehen. Da hat sich doch so einiges angesammelt, was ich nicht geschafft habe, abzuarbeiten. Die Wochen waren einfach immer zu schnell vorbei und an den Wochenenden kam dann schon wieder etwas neues dazu. Vielleicht werde ich ja auch, wenn ich wieder zuhause zurück bin, noch ein wenig in den Erinnerungen kramen, wenn ich die Fotos weiter sortiere und hin und wieder noch einen Beitrag einstreuen. Mal sehen. Aber ein wenig Zeit bleibt mir ja noch und so folgen hier zunächst die Beiträge über meine letzte etwas weitere Reise, die ich in Japan unternommen habe und zwar am vorletzten Novemberwochenende, das war nämlich ein verlängertes mit Montag, nach Takayama. 



Dezember 12, 2015

Gartenbeleuchtung

Samstagabend des vergangenen Wochenendes habe ich mich dann noch einmal Richtung Rikugien auf den Weg gemacht. Da wie schon öfters erwähnt, hier in Japan öffentlich an Plakatwänden und in der U-Bahn sehr viel Werbung für besondere Aktionen an Orten im ganzen Land oder der Stadt gemacht wird, hatte ich kürzlich registriert, dass die gesamte erste Dezemberwoche der Garten abends bis 21 Uhr geöffnet und beleuchtet sein sollte und hatte einen weiteren Besuch dort auf meine to do Liste gesetzt. Während der Woche ging es ja (leider) nicht, da jeden Abend Essen mit den deutschen Kollegen angesagt war (worüber ich mich hier nicht beschweren will ;-) ) und so hieß es also Wochenende. Na und was soll ich sagen, es war eine Art deja vu zum Besuch bei den Gingko Bäumen des Meiji Jingu Maien, nur noch voller. Mein Güte, draußen außerhalb der Parkmauern musste man anstehen, es ging dann allerdings wider Erwarten recht schnell, aber drinnen, was für ein Gedränge. 


November 16, 2015

Futschikato

Der zugegebenermaßen etwas abgedroschen klingende Kalauer sei mir erlaubt in meinem Post über den Fuji, den wir in unseren zwei Tagen am Kawaguchi-ko leider kaum gesehen haben. Auch wenn die Wortbildung wohl eher aus dem italienischen kommt, glaubt man wiki und sonstigen Quellen, ist dieses Wortspiel doch irgendwie auch durchaus lustig passend. Ich kann kaum glauben, dass das tatsächlich nichts mit Japans höchstem Berg zu tun haben soll. Also eigentlich fast schon der erwartete Klassiker, nah dran, sozusagen mit der Nase darauf gestoßen, aber kaum zu sehen. Wahnsinn, man kann es sich kaum vorstellen. Wie ein Magnet schien er die Wolken anzuziehen, während direkt um uns herum die kleineren Berge alle zu sehen waren, war der Fuji bereits an seinem Fuß in den Wattebergen versunken. Auf der Hinfahrt, die uns dann doch etwas mehr Zeit kostete, als gedacht, weil wir aus Orientierungsschwierigkeiten in Mishima erst den Zug nach Gotemba nicht finden konnten und dann, schwups, den Express-Bus nach Kawaguchiko prompt verpasst hatten, konnten wir den Berg, zwar dunstig, aber doch noch erkennen, von der Südseite eben. Der nächste Bus wäre tatsächlich erst zwei Stunden später gefahren, also nahmen wir die langsamere Verbindung, um die lange Wartezeit zu vermeiden und waren dann nach knapp zwei Stunden Busfahrt auch am Ziel. Reise mit Weile. Und Aussicht auf den Berg. 
Aber was wäre gewesen wenn...


Oktober 03, 2015

Onomichi

Vergangene Woche Freitag bin ich dann von Hiroshima aus auf Empfehlung meines Kollegen nach Onomichi gefahren. Und ich habe es nicht bereut, auch wenn die Zuckelei mit dem Zug vorbei an den Reisfeldern erneut an die eineinhalb Stunden gedauert hat. Aber ich hatte ja Zeit. Das Wetter war immer noch nicht so prächtig, zwar ziemlich warm, dabei aber sehr feucht und drückend. Da merkte ich doch, dass ich weiter südlich von Tokyo war, die gesamten Tage war es deutlich wärmer als die vorangegangene Zeit in Tokyo, immer zwischen 25 und 30 Grad. Glücklicherweise hatte ich dieses Mal daran gedacht, mein Antimückenmittel mit zu nehmen und als die ersten um mich herumschwirrten, als ich vom vielen Treppauf und Treppab verschwitzt war, konnte ich mich gleich einschmieren. Nur das Gesicht hatte ich ausgelassen, und was glaubt Ihr, war das Resultat? Zwei Mückenstiche an der rechten Augenbraue, mein zugeschwollenes Äugelein hättet Ihr mal sehen sollen. Naja, ich hatte ja keine Begleitung, die ich mit meinem Quasimodoaussehen verschreckt hätte.
Also Onomichi



Oktober 02, 2015

Miyajima

Donnerstag ging es von Hiroshima aus nach Miyajima. Das klingt jetzt aufwendiger, als es tatsächlich ist, ich konnte gleich in die bereits erwähnte Strassenbahn einsteigen, bis zur Endhaltestelle fahren und von dort auf eine kleine Fähre umsteigen. An diesem Tag hatte ich auch Begleitung von einem Kollegen, der sich freundlicherweise angeboten hatte, diesen Ausflug mit mir zu unternehmen, weil er einen Teil der silbernen Woche mit seiner kleinen Tochter bei seinen Eltern in Hiroshima verbrachte, während seine Frau arbeiten mußte. So hatte ich zumindestens an diesem Tag ein wenig mehr Unterhaltung als an den vorangegangenen. Ich war ein bißchen enttäuscht, dass das Wetter sich tatsächlich als relativ schlecht bestätigt hatte, es regnete, die Wolken hingen tief, aber dabei war es wenigstens nicht kalt. Und im Endeffekt fand ich die Stimmung, um Fotos zu machen, fast interessanter, als einfach nur knallblauen Himmel zu haben.



September 30, 2015

Tsuwano

Dienstag morgens ging es mit dem Zug nach Tsuwano. Hier hatte ich mich für die Hinfahrt für den „limited Express Super Oki“ der lokalen JR Line entschieden, vor allem, weil der zeitlich vernünftig erschien, mit einem langsameren Zug, der dann auch noch deutlich später los gefahren wäre, wäre ich erst gegen Mittag an meinem Ziel eingetroffen. Für diese beschleunigten Züge muss man, genauso wie für den Shinkansen auch, einen entsprechenden Zuschlag bezahlen, was den Preis der Fahrkarte gleich nahezu verdoppelte. Aber immerhin war ich so innerhalb von knapp sechzig Minuten statt zwei Stunden und bereits um 10 Uhr am Ziel. Die Strecke führte teilweise eingleisig bergauf, bis man schließlich in dem von Bergketten und Hügeln umgebenen Ort ankam.




September 28, 2015

Yamaguchi

Vergangene Woche war hier in Japan die sogenannte Silver Week mit drei aufeinander folgenden Feiertagen. Da hatte ich schon lange den Plan, die beiden weiteren Tage Urlaub zu nehmen und die Zeit zu nutzen, eine andere Gegend Japans zu bereisen. Allerdings muss ich sagen, dass ich unterschätzt hatte, dass scheinbar ebenfalls die gesamte japanische Bevölkerung unterwegs ist und zu lange herum getrödelt, mir Gedanken zu machen, wo ich denn eigentlich hin wollte. Eins war klar, ein wenig weiter weg von Tokyo sollte es schon sein, damit sich die Woche auch lohnen würde. Hokkaido? Oder Kyushu? Soviel Möglichkeiten. Nachdem ein Kollege angeboten hatte, mir während der Woche ein wenig seiner Heimatstadt Hiroshima zu zeigen, durchforstete ich die Reiseführer, welche Orte in der Nähe denn noch interessant für einen Besuch sein würden und nachdem ich mich endlich entschlossen hatte, dass vielleicht Yamaguchi für ein paar Tage nach dem Aufenthalt in Hiroshima mein weiterer Standort sein sollte, um umliegende Orte zu besuchen, machte ich mich auf die Suche nach Unterkünften. Das war irgendwann zwischen Mitte und Ende August. 


August 16, 2015

Grün grün grün - Kyu-Furukawa und Rikugien

Nach dem gestrigen Trubel in Asakusa wollte ich es heute ruhiger angehen lassen und hatte mich entschieden, für mich neue Gärten in Tokyo zu erkunden. Auch wenn im Moment nicht sehr viel blüht außer Hibiskus, Kräuselmyrthe (dank dem Faltblatt beim Rikugien weiß ich jetzt, um welchen Baum es sich da handelt, der hier sehr viel auch auf den Straßen steht - Lagerströmie, was für ein Name) und ein paar Winden, sondern eigentlich größtenteils alles nur im Grün steht, dachte ich es sei ganz interessant, schauen zu gehen und im Hinblick auf den dann irgendwann kommenden Herbst einzuschränken, welche Parks und Gärten dann denn wohl besonders einen Besuch wert sein könnten. Wobei das schwer einzuschätzen ist. Garnicht weit weg von Ikebukuro, nur drei Haltestellen weiter in Kamagome gibt es neben dem Koishikawa Botanischen Garten (dort war ich heute nicht), noch zwei weitere Anlagen.
Zuerst lief ich zum Kyu-Furukawa-Garten. Das ist der Garten einer Industriellenfamilie, die eine Villa im englischen Stil bauen ließ, was schon ein wenig seltsam erscheint, wenn man davor steht und weiß, dass man sich eigentlich gerade in Tokyo befindet. 


Juli 12, 2015

Shinjuku Gyoen Park

Nachdem nun scheinbar die Regenzeit ihrem Ende entgegen geht (seit drei Tagen ist kein Tropfen gefallen, wohingegen es meine erste Woche hier mehr oder weniger permanent geregnet hat und teilweise in Sturzbächen) und damit gleichzeitig die große Hitze kommt, dachte ich mir heute, ich erkunde einen von Tokios Parks und Gärten. Gestern war ich in Ginza unterwegs (nur ein wenig, weil ich Samstagmorgen noch damit beschäftigt war, den Inhalt meiner sechs Kisten Kleidung und ein paar andere Dinge aufzuräumen, die mir nach knapp 10 Tagen zugestellt worden waren), da war Bedürfnis nach etwas Grün vorhanden und ich hoffte auch, es sei im Shinjuku Gyoen eventuell etwas kühler als in der Asphaltwüste (wobei die Hochhäuser teilweise aber auch die Sonne abhalten wie mir scheint). Und dabei ist es ja noch nichtmal die größte Hitze jetzt, da geht schon noch was in den nächsten Wochen.
Außerdem hoffte ich, noch einen kleinen Eindruck der Hortensienblüte zu erhaschen, von der mir alle möglichen Kollegen vorgeschwärmt haben.


März 02, 2015

Heiliger Berg

Dieses Mal habe ich ihn tatsächlich gesehen. Oder was heißt gesehen? Besser beschreibt es wohl "einen Blick erhascht". Auf den Mount Fuji. Darauf habe ich lange gewartet. Kein einziges Mal bei den vorangegangenen Reisen konnte ich ihn erspähen. Immer, wenn ich auf irgendwelchen Hochhäusern war, von denen aus man ihn auch von Tokyo aus tatsächlich theoretisch sehen könnte, nichts... Zu trüb, zu diesig, zu wolkig. Auch dieses Mal ließ es sich nicht gut an. 


Juni 15, 2014

die Frühlingspause ist vorbei

Meine Güte, habe ich lange nichts mehr geschrieben, ich wollte immer und war dann doch zu träge. Dabei ist eigentlich viel los gewesen, über das ich schreiben könnte und auch teilweise schreiben wollte, aber irgendwie war ich in dem ganzen Trubel doch viel zu antriebslos oder hatte keine Zeit. Aber das soll sich nun wieder ändern. Der Frühling ist fast vorbei, vergangene Woche schien es, der Sommer sei da, nun ist es nochmal etwas kühler geworden, aber zumindestens die Iris sind nun schon lange überall verblüht. Aber es ist jetzt abends wunderbar hell und das motiviert doch zu neuen Taten...


Mai 05, 2014

Melaten

Noch ist der Frühling nicht ganz vorbei, auch wenn die Kirschen schon wieder verblüht sind. Hier ist es in den letzten Tagen ziemlich kalt geworden, die Eisheiligen sind wohl dieses Jahr auch etwas früher dran, so wie alles. Aber so kann ich noch ein paar Altlasten aufarbeiten. In den Nachkarnevalstagen hatte ich es auch endlich einmal nach Melaten in Köln geschafft. Ich rede schon ewig davon, dort einmal eine Führung mitmachen zu wollen, oder allein gucken zu gehen, aber wie es eben so ist... 


April 29, 2014

Sterne, ach Sterne

Dieses Jahr habe ich es auch endlich einmal wieder geschafft, zum richtigen Zeitpunkt im alten Südfriedhof vorbei zu schauen, dann, wenn alles blau ist, ein Sternenmeer von Scilla. 


April 17, 2014

Flora

Vor ein paar Wochen, genauer gesagt nach Karneval, als ich noch ein paar Tage in Köln geblieben bin, habe ich es auch einmal wieder geschafft, die Flora zu besuchen. Das ist nun auch schon wieder so lange her (das Datum der Fotos ist der siebte März) und doch auch wieder nicht, aber die Zeit vergeht so schnell, nach wie vor. Ich habe nicht das Gefühl, dass in den vergangenen Wochen wahnsinnig viel los gewesen wäre, abgesehen von einer kleinen Dienstreise in die Schweiz und einem Chorprobenwochenende, aber es scheint fast, denn es ist auch schon wieder lange her, dass ich für meinen Blog einen Beitrag geschrieben habe und dabei hatte ich doch Besserung gelobt und wieder regelmäßiger schreiben zu wollen. Naja, was soll's. Das hier mache ich ja nur zu meinem - und vielleicht auch zum Vergnügen von Euch treuen Lesern - und nicht als Beruf... 
Es war in Köln schon so unglaublich warm und der Frühling bereits weit fortgeschritten, wie angenehm waren diese Temperaturen im Straßenkarneval. In den Gärten die Schneeglöckchen nahezu verblüht, die Mandelbäume schon dabei, ihre Blüten zu verlieren, die Zierpflaumen oder als was auch immer man die diversen Prunus Arten im Deutschen bezeichnet, in voller Blütenschneemontur. Die Magnolien ließen gerade die ersten Blütenspitzen aus den harten, behaarten Schutzhüllen sprießen. Die Kirschen waren noch nicht so weit, aber über Sakura habe ich ja bereits diverse Mal an anderen Stellen geschrieben (unter eben jenen Labeln zu finden), die sollen hier heute nicht das Thema sein.


Februar 16, 2014

Ausflug zum See

Vorletztes Wochenende war ich mit einer Freundin im Buchheim Museum am Starnberger See. Kaum zu glauben, aber es war mein erster Besuch dort. Das Wetter war nicht gerade freundlich, typisch Februar, nur etwas wärmer als gewohnt, aber ansonsten grau in grau, Schneeregen, Nebel... Aber selbst bei diesem Wetter ist es schön am See, die ruhige Stimmung, man sieht nicht weit, Enten und auch ein paar Leute in Booten und Kajaks (oder Kanus?) unterwegs. Und gleichzeitig wirkt es nicht ganz von dieser Welt, vor allem der ein oder andere Blick aus dem Museum heraus, der die Architektur, vor allem den Steg, der über das Wasser hinaus führt, mit berücksichtigt. Und weil der kurze Frühlingseinbruch von gestern schon wieder verschwunden ist, wollte ich ein paar wenige meiner Eindrücke von dort mich Euch teilen.