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September 26, 2021

Münchner Klassiker

Denkt man an Märkte in München, fällt einem wohl als erstes der Viktualienmarkt nahe dem Marienplatz ein. Es gibt aber noch andere ständige Märkte, nämlich den Viktualienmarkt in Pasing, den Elisabethmarkt in Schwabing und den Markt am Wiender Platz in Haidhausen. Als ich vergangene Woche die Feigentarte gebacken habe, erinnerte ich mich an Fotos, die ich Jahre vor der Coronazeit auf den Viktualienmarkt gemacht und schon lange hatte teilen wollen. So mag ich den Herbst, in seiner farbigen Fülle, bei Sonnenschein. Die vielen Brunnen wie das ganze Jahr über geschmückt. Der Idealzustand ohne Masken und mit wenig Abstand war damals Normalzustand, das wirkt alles (noch immer) weit weg.


Dezember 19, 2018

Christkindlmarkt

Dieses Jahr habe ich mich selbst unterboten, bisher nur 10 Beiträge auf meinem Blog. Rückblickend war ich wohl nicht sehr kreativ, weder an Schreib- und Basteltisch, noch in der Küche. Da muss ich jetzt zum Jahresende noch schnell einmal ran.
Ich habe nach den Girlanden nichts mehr mit Papier angestellt, war zwar ein paarmal auf Fototour, gefühlt fast die einzig "kreativen" Ausbrüche in meiner Erinnerung (in München und natürlich auch wieder während des vierwöchigen beruflichen Aufenthalts in Japan, wovon ich eigentlich auch hier berichten wollte), aber nichts davon habe ich Euch hier gezeigt. 
Aber immerhin habe ich Plätzchen gebacken und Weihnachtskarten gebastelt - davon in den nächsten Tagen mehr - doch an sich war selbst dazu die Motivation nicht allzu berauschend. So habe ich mich wenigstens vergangenen Samstagmorgen zum Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm aufgemacht. 


September 09, 2017

Auerblicke

Nachdem morgen der Tag des offenen Denkmals stattfindet, ist mir eingefallen, dass ich schon lange über meinen letzten Auer Dult Besuch berichten wollte. Mein letzter Beitrag über einen meiner Lieblingsmärkte in München liegt scheinbar auch schon wieder mehr als drei Jahre zurück. Die Kirchweihdult steht ja im Oktober auch wieder im Kalender der Stadt und eventuell bringt daher mein Beitrag die Möglichkeit, auf den Turm der Maria-Hilf-Kirche zu kommen, in Erinnerung.
Dass dieser Ausblick nämlich nur zur Zeit der Dult zu erkunden ist, war mir lange Zeit nicht bewußt bzw war ich immer zu spontan oder zu spät dran, ein "Ticket" zu bekommen. Aber unterwegs zur Maidult dieses Jahr schoß mir durch den Kopf, dass ich unbedingt als erstes in die Kirche schauen und fragen muss, ob noch ein Plätzchen frei ist bei einer der Touren des Tages, denn man darf nicht allein hoch, sondern eben nur geführt und jeweils mit einer limitierten Anzahl an Teilnehmern. Kosten tut der Spaß nichts.


Oktober 21, 2016

Papierwarenwahnsinn

Beim Schreiben des vorangegangenen Posts über die Weihnachtskarten des vergangenen Jahres ist mir eingefallen, dass ich schon lange über die Papierwarenabteilungen in den großen japanischen Kaufhäusern hatte berichten wollen, neben den tollen Papierwarenläden wie Itoya, Ozu washi und Kyukyodo, über die ich teilweise bereits gebloggt hatte. Mein Plan, nach meiner Rückkehr aus Japan in der Erinnerungskiste zu kramen und immer mal wieder den ein oder anderen Post einzustreuen, ist schon allein an der Tatsache gescheitert, dass ich ohnehin in diesem Jahr hier auf dem blog nur sehr selten aktiv war. Aber so langsam kehrt mit der wieder besser verfügbaren Zeit auch die Lust zurück, an der es mit zugegebenermassen doch etwas gemangelt hat. Bei der Durchsicht der Fotos, die ich in diversen loft und Tokyo hand Stores mal eben schnell und heimlich gemacht habe (vor allem in Yurakucho, Ikebukuro und Shibuya), fällt mir die Auswahl schwer. Vor allem weil durch die Bilder die schiere Größe der Abteilungen nicht richtig sichtbar wird, die in der Regel mindestens eine komplette Etage in Beschlag hatten. 


September 18, 2016

Textilmarkt Benediktbeuern

Nachdem ich unglaubliche drei Monate hier nicht aktiv war, beginnt nun eine andere Zeit, nämlich eine mit eben mehr davon, vor allem auch an den wieder arbeitsfreien Wochenenden. Und es gibt ein paar Aktivitäten oder Erlebnisse, von denen ich berichten kann.
Gestern zum Beispiel bin ich zum allerersten Mal überhaupt nach Benediktbeuern zum Textilmarkt gefahren. Den hatte ich die vergangenen Jahre entweder immer verpasst, war in Urlaub oder anderweitig beschäftigt. Das Wetter war nun leider nicht gerade das beste gestern (pünktlich zum Wiesnanstich wird es nach langen Wochen mit wunderbar stabilem Sommerwetter nass und kalt) und so haben sich viele der Aussteller in das den Maierhof umgebende Gebäude zurück gezogen. Eigentlich hatte ich vor, mir bei der Gelegenheit (mal eben in Bene zu sein), auch die Klosterkirche anzuschauen, aber dann war ich doch so beschäftigt mit Herumlaufen und Schauen, dass ich dieses Vorhaben total vergaß bevor ich dann wieder zum Zug mußte. Bei nächster Möglichkeit muss ich das eben nachholen.


Dezember 12, 2015

Glimmer und Glitzer

Auf dem Heimweg vom Tokyo Tower bin ich nochmal kurz in Midtown ausgestiegen, um nach zu schauen, was die vorweihnachtliche Dekoration in diesem schicken Viertel bzw der dortigen Mall macht. Im Sommer waren dort zur Dekoration ja hunderte Furin aufgehängt, so hoffte ich auch auf entsprechendes und ich wurde nicht enttäuscht.


September 15, 2015

Gachapon - Kuriositäten II

Japan als Land der Extreme im Hinblick auf so vieles (so empfinde ich das jedenfalls), vor allem im Hinblick auf die überwältigende und sogar für mich ermüdende Masse des Angebots, ist ja nicht nur das Land von schönem Papier und Stoffen, Kimono, Yukata und Keramik, sondern auch von Manga, Anime, Pachinkohallen (ich habe mich immer noch nicht in eine hineingetraut, in dieses Gebimmel, Gelärme und farbenfrohe, epileptische Anfälle auslösende Geblinke), Cosplayern, Harajuku Fashion und auch der Spielzeuge in Kugeln, den capsule toys. 


September 12, 2015

Papierwarenliebesrausch

Nachdem es die ganze Woche hier auf dem Blog sehr still war, weil ich jeden Abend damit beschäftigt war, die anstehenden verlängerten Wochenenden und Urlaubswochen zu planen (und ich sage Euch, das hat mich wirklich ziemlich gestresst, aber dazu dann mehr, wenn es tatsächlich um meine Erkundungstouren außerhalb Tokyos gehen wird), nun also endlich mal zum schon so oft erwähnten Papierthema.


September 02, 2015

von Harajuku nach Shibuya

Letzten Samstag bin ich bei Dauernieselregen los gezogen, um Harajuku zu erkunden und abends noch einen kurzen Abstecher nach Shibuya zu machen. Harajuku ist ja bekannt als Viertel für die etwas ausgeflippte und modeverrückte Jugend, aber ich muss sagen, so extrem ist mir das garnicht aufgefallen. Vielleicht lag es auch am Wetter, dass nicht so viele Leute in ihrer speziellen Aufmachung unterwegs waren oder stehend posierten (im Regen macht das einfach nicht so viel Spaß), ein paar kamen schon vorbei, aber im Regenschirmmeer waren sie schwer rechtzeitig auszumachen. Auch abends in Shibuya waren ein paar zu sehen, aber bei dem Wetter und nach einem langen Tag hatte ich nicht mehr den Blick, alles wahr zu nehmen. Aber ich bin zuversichtlich, dass mir in meiner Zeit hier noch ein paar Besonderheiten begegnen werden. 


August 28, 2015

Tokyotrödel

Ich konnte mein Glück ja kaum fassen, als ich in zahlreichen Führern die Bestätigung fand, dass es auch in Japan und Tokyo so etwas wie Flohmärkte gibt. Juchhu, wie interessant, einmal schauen zu gehen, was in anderen Kulturbereichen so angeboten und weiter verkauft wird.
In Tokyo gibt es mehrere Antik- und Trödelmärkte, einer davon findet (fast) jeden ersten Sonntag im Monat beim Tokyo International Forum, also „mitten“ in der Stadt,  in der Nähe der Tokyo Station statt. Und so machte ich mich gleich am ersten Augustsonntag dorthin auf den Weg. Die Verkaufsstände sind draußen zwischen den Gebäuden des Komplexes zu finden und wie ich feststellen mußte, wäre es schon allein aus klimatischer Sicht angenehmer gewesen, dort erst gegen Nachmittag, anstatt vormittags vorbei zu schauen, denn die Sonne strahlte vormittags genau hinein in das Gelände, während es später bereits etwas schattiger war. Und es war so unglaublich heiß, dieses Gefühl, wenn einem das Wasser hinten am Rücken in Sturzbächen hinunter läuft, werde ich nie lieb gewinnen. Aber es geht wenigstens allen gleich, auch die Japaner sind dagegen nicht gefeit und haben immer Handtücher, Waschlappen oder ähnliches und Fächer dabei, mit denen sie sich den Schweiß von der Stirn und sonstwo weg wischen oder Luft zu fächeln. Das finde ich ja schon mal beruhigend, irgendwie hatte ich vorher gedacht, sie müßten so an das gewohnte Klima angepasst sein, dass ihnen die feuchte Hitze garnichts ausmachen würde, aber alle beteuern immer, wie furchtbar sie den Sommer in Tokyo finden und wie sehr sie sich auf den Herbst freuen. Na dann!


August 15, 2015

Asakusa

Heute habe ich es tatsächlich zum Senso-ji Tempel, der ältesten Tempelanlage Tokios (auch wenn es nicht mehr der originale Tempel ist) und zur Nakamise-dori nach Asakusa geschafft, was ich doch schon lange vorhatte. Und zwar während der Öffnungszeiten von Tempelanlage und Verkaufsstrassen. Kürzlich, als ich einmal in der Kappabashi-dori in der Nähe unterwegs war, war es ja doch bereits wieder zu spät geworden. Da heute Samstag war, war es voll wie befürchtet, Menschenmassen und Rikschafahrer unterwegs, aber eigentlich auch nicht weiter tragisch. Voll ist es dort wahrscheinlich ohnehin immer mehr oder weniger. Auch heute wollte ich eigentlich danach noch weiter und woanders hin, bin dann aber bis zum Einbruch der Dunkelheit in der Gegend geblieben, zum Grund später mehr. 


August 13, 2015

Pünktchentraumland

Dass ich hier in Japan im Land der tollen Muster, der wunderbaren Papiere, schönen Verpackungen und hübschen Stoffe sein werde, war mir ja auch schon vor meiner Ankunft hier klar. Wer sich dafür nicht begeistern kann oder interessiert, dem entgeht hier wirklich etwas (finde ich). 


August 02, 2015

große Tenuguiliebe

Heute ist es soweit und ich muss über die Tenugui Besessenheit schreiben, die mich seit ich hier bin, noch mehr ergriffen hat, als ohnehin schon. Fast jedes Mal, wenn ich hier in Japan war, mußte mindestens eines mit zurück nach Deutschland, wenn ich auch mit der Auswahl am Flughafen als einzig bewusster Einkaufsmöglichkeit nicht immer so ganz glücklich war. Und jetzt? Ich bin der Verzweiflung nah, weil ich ob der Riesenauswahl garnicht mehr weiß, welche ich denn nehmen soll bzw was ich überhaupt mit diesen ganzen Tüchern anfangen soll. Es begann an meinem ersten Wochenende hier, als ich im Kaufhaus schräg gegenüber schon die ersten mitnahm, um es mir in meinem Apartment etwas wohnlicher zu machen. Als Miniläufer über den Tisch, als Kissenhüllenersatz um die Kissen hier gewickelt, die mir so garnicht gefallen. Als ich dann in an meinem zweiten Wochenende in Ginza unterwegs war, gab es gleich den ersten Laden mit einer (wie ich damals dachte) riesigen Auswahl. Inzwischen wurde ich eines besseren belehrt. Es geht noch mehr. 
Nach den wie ich fand, besonders hübschen Tüchern, die mich teilweise auch ein wenig an die Bilder von Chagall erinnerten, gestern in Oka-Aki Artisan, die wie ich inzwischen nachgesehen habe, von Nijiyura stammen, hielt mich heute trotzdem nichts davon ab, ein weiteres Mal bei Itoya vorbei zu schauen (jajaja, ich weiß, über den Laden will ich auch schon lange schreiben), weil ich bei Facebook gesehen hatte, dass im Untergeschoss, welches Itoya als "Inspiration Hall" bezeichnet und das anscheinend von wechselnden Ausstellern genutzt wird, Kamawanu eine Präsentation hat.
Grandios. Einfach grandios.


August 01, 2015

Aki-Oka Artisan in Okachimachi

Heute hatte ich mir auch mal wieder zuviel vorgenommen. Ich wollte im Uenopark am Lotusweiher vorbeischauen und sehen, wie weit die Blüte fortgeschritten ist. Vereinzelt blühten schon Pflanzen in diesem Blättermeer, aber ich muss noch einmal wieder kommen, es war noch nicht weit genug. Von Ueno wollte ich weiter nach Okachimachi, dann wieder zurück Richtung Asakusa, durch die Kappabashi Dori und zum Senso-ji Tempel samt Nakamise-dori, weil ich beides noch nie in geöffnetem Zustand erlebt habe. Sollte ja alles machbar sein, wenn man sich den Stadtplan ansieht, wirkt es garnicht, als seien es weite Wege, aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich mich so lange in Okachimachi aufhalten würde. 


Juli 04, 2015

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

Das Abenteuer beginnt.
Nachdem ich vorgestern vormittag in Tokyo angekommen bin, wo ich bis kurz vor Weihnachten leben und arbeiten werde (Montag geht es los), habe ich kurz überlegt, was hier mein erster Beitrag werden soll. Nach dem wegen meines Visums und meiner unbegleiteten Güter etwas anders als gewohnt ablaufenden Einreiseprozederes, nach Anmeldung im Haus, in dem sich mein kleines, möbiliertes Einzimmerapartment befindet, nach dem Gang zum "Einwohnermeldeamt", Bank und Telefonnummernbeschaffung, die ich wiederum zur Kontoeröffnung benötigte (wofür mich glücklicherweise eine Japanerin begleitet hat), war eines der wichtigsten Themen: Wo finde ich einen Supermarkt


Februar 08, 2015

Kaufrausch

Nach den drei Wochen Weihnachtsferien mehr oder weniger ohne WLAN und gut gefüllten ersten Arbeitswochen, bin ich auch noch gar nicht dazu gekommen, über unseren Hollandaufenthalt zu schreiben. Auf besonderen Wunsch aber speziell erst einmal das Kaufrausch Thema, auch wenn ich mich damit hier vor aller Welt als Geldverprasser der übelsten Sorte darstelle, aber ich sage nur „HEMA“.


Dezember 03, 2014

Kopenhagen

Zwei Wochen vor dem ersten Advent war ich mit ein paar Freundinnen in Kopenhagen, Weihnachts- und auch sonstige Einkäufe tätigen. Hin und wieder waren wir in den vergangenen Jahren nach Hamburg gereist, und mein letzter Kopenhagenbesuch lag auch bereits wieder sechs Jahre zurück. Da wurde es also einmal wieder Zeit. Zum Einkaufen für unsereins und alle Freunde des skandinavischen Designs und Stils ist Kopenhagen ein Eldorado und immer eine Reise wert. Zum Fotographieren blieb im Kaufrausch kaum Zeit und so halten sich die Bilder aus der Stadt und ihren Geschäften doch in Grenzen, aber ein paar wenige Eindrücke möchte ich hier mit Euch teilen, auch wenn sie in der Eile manchmal ein bißchen verwackelt und unscharf sind.


Juni 16, 2014

Frühling ist Flohmarktzeit

Auch wenn es schon wieder ein paar Wochen zurück liegt, wollte ich Euch doch noch kurz von ein paar Flohmarktbesuchen berichten. Spätestens mit dem Frühlingsfest beginnt hier in München die Saison, kurz danach folgt die erste Dult des Jahres und auch die Hinterhofflohmärkte starten, die inzwischen schon mehr oder weniger den gesamten Sommer andauern und um Gartenflohmärkte erweitert wurden, da inzwischen so viele Stadtviertel dabei sind, wie sich die Veranstalter zu Beginn der Aktivitäten vor einigen Jahren wohl selbst nicht vorstellen konnten. Über diese Hinterhofflohmärkte habe ich ja auch bereits einmal vor ein paar Jahren berichtet, vielleicht schaffe ich es dieses Jahr auch noch zum ein oder anderen, wobei ich viele Viertel inzwischen verpaßt habe, weil im Mai einfach zuviel anderes los und ich oft garnicht in München war.
Die Auer Dult zieht mich auch immer wieder an, ich gehe jedes Mal (und sie findet dreimal im Jahr statt) gerne hin, wenn sie auch nicht wirklich als Flohmarkt zählen kann. Es gibt dort neben der kleinen Kirmes und den Haushaltswarenverkäufern und Bürstenmachern auch einige Trödler, aber vor allem hauptberufliche Antiquitätenhändler. Dementsprechend sind auch die Preise... Nun ja, schön zum Stöbern ist es allemal.


März 19, 2014

Möbelkommune II

Wie bereits in dem Möbelkommunebeitrag beschrieben, bin ich nach meinem Besuch in der Trödelhalle der Kommbar gleich noch ein paar Meter weiter gezogen. Ein Kollege hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass es hier nun auch einen Designtempel gibt, von dessen Existenz ich noch garnichts mitbekommen hatte. Dort gibt es alles, sage ich mal so. Den Eindruck hatte ich jedenfalls, nachdem ich über den Walk of Fame geschritten und die Treppen erklommen hatte.


Februar 22, 2014

Möbelkommune

Nachdem die vergangene Woche nicht gerade so gelaufen ist, wie ich mir das vorgestellt hatte und ich nicht gestern wie geplant nach Basel fahren konnte, um eine Freundin zu besuchen, brauchte ich für heute ein kleines Alternativprogramm. Was war also los?